Im Zechengrund bei Oberwiesenthal

Start in Oberwiesenthal

Die heutige Wanderung startet in Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Sie liegt 914 Meter hoch, zu Fuße des höchsten sächsischen Gipfels, des Fichtelbergs. [1]

Vom Zentrum aus kommend, führen die Alte Poststraße oder die Straße Am Zechengrund zu einer Gartenanlage, welche wir längs durchqueren.

Bis zur Straße sehen wir schon Platanenblättrigen Hahnenfuß, Ährige Teufelskralle, Wald-Storchschnabel, Tormentill und Alantdistel.

Mitten in der unteren Kehre der schwungvoll geführten Oberwiesenthaler Umgehungsstraße überqueren wir die Straße. Achtung, hier sollte man sich wirklich kurz konzentrieren, um nicht unter die Räder zu kommen. Wer Motorradlärm mag, kommt speziell am Wochenende und schönem Wetter voll auf seine Kosten. Das Motorengedröhne ist an solchen Tagen leider über weite Strecken ein störender Wegbegleiter.

Im Zechengrund

Ein Schild begrüßt die Wanderer und macht uns flüchtig mit dem Naturschutzgebiet Zechengrund bekannt:

Der Landesverein Sächsischer Heimatschutz pachtete schon in den 1920er Jahren Flächen um sie zu schützen. Aber erst 1967 wurde der Zechengrund auf einer Fläche von 41 Hektar als Naturschutzgebiet geschützt. Seit 2008 steht der Zechengrund zusammen mit weiteren Teilflächen in der Umgebung auf einer Fläche von 209 Hektar als NSG Fichtelberg unter Schutz. [2][3]

Die Tafel verspricht artenreiche Bergwiesen, Quellmoore und arktisch-alpine Pflanzenarten.

In den Hochlagen des Erzgebirges ist das Klima von Haus aus feucht und kühl. Aber gerade das schneereiche und kalte Mikroklima im tief eingeschnittenen Tal des Zechengrundes begünstigt das Wachsen von hochmontanen und subalpinen Pflanzen. Mal sehen, was wir alles finden werden?!

Tafel NSG Zechengrund
Tafel NSG Zechengrund

Einen Teil der auf der Tafel aufgezählten Arten haben wir ja schon “abgearbeitet”, mal sehen was wir noch finden können. Wir nehmen den Weg, welcher linkerhand nach unten führt.

Am Wegesrand wachsen

Die Bärwurz ist eine Charakterart der Wiesen im Erzgebirge. Ihre Blätter sind mehrfach gefiedert. Zerreibt man die Fiederblätter kann man einen kräftigen aromatischen Geruch wahrnehmen. Die Bärwurz hat auch einen würzigen Geschmack und wird deswegen als Zutat für Salate, Suppen, Kräuterquark oder Kräuterbutter verwendet. Die Pflanze wird aber auch zu Kräuterlikör verarbeitet.

Am Pöhlbach

Unten angekommen werden wir vom Rauschen des Pöhlbachs begrüßt. Diesen werden wir den nächsten reichlichen Kilometer auf einem immer leicht ansteigenden Weg begleiten.

Der Bach entspringt gerade mal anderthalb Kilometer weiter oben auf der Schlauderwiese unterhalb des Gipfels des Keilbergs, der mit 1244 Metern höchsten Erhebung des Erzgebirges. Die Schlauderwiese liegt auf einem kleinen Zipfel, welcher von Sachsen nach Tschechien hineinragt.

Im Zechengrund bis hinab zu den Orten Bärenstein und Weipert (Vejprty) markiert der Pöhlbach die Grenze zwischen Deutschland und Tschechien. Der Bach, welcher auf tschechischer Seite mit den Namen Polava ins Tal plätschert, mündet später in die Zschopau, welche am Fichtelberg entspringt.

Flusssystem des Pöhlbaches
Flusssystem des Pöhlbaches

Ab hier begleitet eine Hochstaudenflur die Uferbereiche.

Eine Hochstaudenflur besteht aus hochwachsenden mehrjährigen krautigen Pflanzen, welche sich an Waldrändern oder an Bachufern auf nährstoffreichen Böden entwickeln können. Natürliche Hochstaudenfluren entstehen eher kleinflächig und werden meist nicht oder nur wenig genutzt (Mahd).

Grössere Bestände des weiß blühenden Mädesüß und des rosa blühenden Schmalblättrigen Weidenröschens sind in voller Blüte, Farne breiten ihre Wedel aus. Perücken-Flockenblume und Alantdistel wiegen ihre violetten Blütenköpfe, daneben wachsen Platanen-Hahnenfuß, weitere Wiesenrauten, Purpur-Hasenlattich, Hain-Greiskraut, Schafgarbe u.v.m.. Direkt am Wasser finden wir Bachnelkenwurz und Sumpf-Dotterblume.

Alpen-Milchlattich

Eine botanische Besonderheit der hiesigen Hochstaudenfluren ist der Alpen-Milchlattich. Die Pflanze gilt im Erzgebirge als Eiszeitrelikt, er ist durch den Klimawandel bedroht und stark im Rückgang begriffen.

Der Alpen-Milchlattich ist eine 50 bis 150 cm hohe ausdauernde Pflanze.

Die kräftig wirkende Pflanze bildet einen meist unverzweigten Stängel aus, welcher im oberen Teil rotbraun und drüsig behaart ist. Die Blätter sind unregelmäßig gefiedert und tragen einen großen dreieckigen Endabschnitt. Die blau-violetten Einzelblüten sind in einer Traube zusammengefasst. Die Blütezeit dauert von Juli bis September.

Große Bestände der Pflanze gibt es auch im Schönjungferngrund unterhalb des Fichtelberggipfels.

Nach etwa 250 Metern treffen wir auf den Weg, welcher von oben an der großen Willkommenstafel geradeaus ging.

Spuren des Bergbaus

Gleich nach einem Rastplatz erreichen wir ein Mundloch.

Langsam drängt sich ein Gedanke auf, wie der Zechengrund zu seinem Namen gekommen ist. Wie im gesamten Erzgebirge, wurde auch hier unten immer wieder versucht, dem Gebirge seine Schätze abzuringen. Nicht nur Silbererz wurde hier vom 16. bis 19 Jahrhundert gesucht und gefunden, sondern u.a. auch Kobalt und Nickel.

Wir werden heute noch auf viele Spuren des Bergbaus, wie kleine Pingen, Halden und wassergefüllte Löcher treffen, wobei nicht alles vom alten Silberbergbau stammt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde hier durch die damalige Sowjetunion, bzw. die spätere SDAG Wismut (Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft) nach Uran gesucht. Offensichtlich und glücklicherweise hatte die Suche wohl keinen Erfolg. Wer weiß, wie es sonst in diesem schönen Tal jetzt aussehen würde.

Anton Günther

Wir passieren zwei Bänke, gleich daneben wachsen Quirl-Weißwurz und Hain-Gilbweiderich.

Ein Wegweiser erinnert uns daran, dass wir uns auf dem Anton-Günther-Weg, einem grenzüberschreitender Wanderweg, befinden. Anton Günther war ein Volksdichter und Sänger,  der selbst außerhalb der Grenzen des Erzgebirges bekannt sein sollte.

Sein vielleicht populärstes Lied heißt “Feierobnd”. Es ist eines der bekanntesten Volkslieder des Erzgebirges.

’s is Feierobnd, ’s is Feierobnd.
Es Togwark is vullbracht,
’s gieht alles seiner Haamit zu,
ganz sachte schleicht de Nacht.

Anton Günther, 1903

kompletter Liedtext

Ein wunderschönes Lied, auch wenn Nicht-Erzgebirger vermutlich zweimal  hinhören müssen. Weitere bekannte Titel Günthers sind “Der Schneeschuhfahrermarsch”, “Da Uf’nbank” oder “Wu de Wälder haamlich rauschen”.

Gottesgab (Boží Dar), der nächste Ort gleich hinter der Grenze, war sein Geburts- und langjähriger Wohnort. Auf dem Friedhof in Gottesgab ist er beigesetzt. Die Erinnerung an den großen Künstler lebt überall im Erzgebirge in Straßennamen, Gedenksteinen oder eben auch im Anton-Günther-Weg weiter.

Blauer Tarant

Rechts erscheint eine Wiese mit leider schon verblühten Orchideen, etwas weiter oben wächst Blauer Tarant. Meine Güte, dass wirklich zu jeder interessanten Pflanze ein Trampelpfad führen muss! Dabei ist doch wirklich fast alles auch vom Wegrand gut zu beobachten.

Der Blaue Tarant oder auch Sumpfenzian ist in Deutschland in erster Linie in den Alpen heimisch. Hier oben gibt es ein isoliertes Vorkommen, welches als Eiszeitrelikt erhalten geblieben ist und sich von Sachsen bis auf die tschechische Seite erstreckt.

Der Blaue Tarant ist eine ausdauernde krautige Pflanze mit Wuchshöhen von 15 bis 60cm. Die Blütezeit ist von Juli bis September. Die Blüten sind rispenartig angeordnet, blau bis blassviolett gefärbt und tragen ein Muster aus Punkten und Streifen. Aufgrund seines markanten Aussehens ist er eigentlich nicht zu verwechseln.

Der Blaue Tarant/ Sumpfenzian gehört zwar zur Familie der Enziangewächse, ist aber kein Enzian im engeren Sinne (Gattung Gentiana), sondern gehört der Gattung Swertia an. Die Pflanze wächst in Quellmooren und auf Feuchtwiesen.

Danach finden wir Wald-Wachtelweizen mit seinen kleinen dunkelgelben Blüten. Diese Art ist in Deutschland auf die höheren Lagen der Mittelgebirge beschränkt. Später werden wir auch noch den ähnlich ausschauenden Wiesen-Wachtelweizen finden. Er hat etwas hellere und größere Blüten. Im Zechengrund stehen sie oft in unmittelbarer Nachbarschaft und lassen sich so gut unterscheiden. Beide Pflanzen sind Halbschmarotzer, welche u.a. auf Fichten schmarotzen. Der Name Wiesen-Wachtelweizen ist irreführend, denn auf Wiesen wächst er eigentlich kaum. Er ist auch in tiefen Lagen in lichten Wäldern oder in Zwergstrauchheiden zu Hause. [4][5]

Quellwiese

Endlich erreichen wir eine Quellwiese in deren Mitte ein kleines Bächlein herunter fließt. Hier stehen wieder Orchideen und Blauer Tarant. Dazu mischen sich Blätter des Blauen Eisenhuts, dieser benötigt bis zur Blüte aber noch etwas Zeit.

Dieses kleine Stückchen Grün ist mit seinen besonderen Pflanzenarten ist eines der schönsten Flecken Wiese die ich kenne.

Später führt rechts der Zickzack-Weg nach oben, wir laufen aber noch ein Stückchen weiter.

Wir passieren ein tiefes Loch, ein weiterer Zeuge des Altbergbaus. Die jeweiligen Gefahrenhinweise und Absperrungen sollte man wirklich ernst nehmen. Es besteht die reelle Gefahr des Abstürzens oder Einbrechens. Besonders an dieser Stelle geht es ordentlich in die Tiefe!

Stängelumfassender Knotenfuß

Hier finden wir nun endlich einige Pflanzen des Stängelumfassenden Knotenfußes, einem Verwandten der Quirl-Weißwurz, welche wir heute schon mehrmals gesehen haben. Auch diese Pflanze ist eine botanische Rarität in Sachsen und gilt als Eiszeitrelikt.

Der Knotenfuß ist eine kälteliebende Pflanze. So gibt es in Sachsen dieses Vorkommen im Zechengrund auf ca. 1000 Metern Höhe und weitere Vorkommen im Elbsandsteingebirge. Stopp?! Hier oben ist das Klima rau, aber warum wächst die seltene Pflanze in der Sächsischen Schweiz in Höhenlagen von 200 bis 400 Metern? Das ist nur möglich da die dortigen Vorkommen auf die tiefen schattigen Schluchten mit ihrem feucht-kühlen Klima beschränkt sind.

Weitere Kaltzeitrelikte im Fichtelberggebiet sind:

Ein weiteres Kaltzeitrelikt in Sachsen ist das Zweiblütige Veilchen, welches allerdings nur im Elbsandsteingebirge zu finden ist. Dort kann es ebenfalls nur aufgrund der Klimainversion  gedeihen.

Blick zum Kleinen Fichtelberg

Wir halten uns rechts, um den Rückweg anzutreten. An einer Bank mit einer schönen Aussicht aus dem Tal heraus bis zum Kleinen Fichtelberg,

Der Kleine oder Hinterer Fichtelberg (1206 m ü. NN) ist ein Nebengipfel des Fichtelbergs.

 

BergHöhe über NHN
Klínovec/ Keilberg
1244m
Fichtelberg1215m
Božídarský Špičák /Gottesgaber Spitzberg1115m
Meluzína/ Wirbelstein1094m
Blatenský vrch/ Plattenberg1043m
Eisenberg1029m
Plešivec/ Pleßberg1028m
Auersberg1018m

Karte und Tabelle: Die höchsten Gipfel des Erzgebirges (nach [6])

Es lohnt sich, die umliegenden Sträucher genauer anzuschauen. Aus den Heidelbeersträuchern schauen Zweige der Rauschbeere heraus. Auch mit wenig geübtem Blick lassen sich die zwei Arten schnell unterscheiden. Die Blätter der Heidelbeere sind grasgrün, die der Rauschbeere dagegen sind oberseits blaugrün und unterseits graugrün. Die Beeren der Rauschbeere sind etwas größer als die der Heidelbeersträucher und bereift.

Die Rauschbeere oder auch Trunkelbeere bekam ihren Namen durch Inhaltsstoffe, welche rauschartige Zustände bewirken können. Keine Ahnung wie viel man davon verputzen müsste und ob das gesund wäre.

Zusammen mit dem ebenfalls anwesenden Heidekraut und den Preiselbeeren auf der anderen Wegseite hat man hier auf engstem Raum vier Kleinsträucher, welche üblicherweise in den Erzgebirgsmooren wachsen. Preisel-, Rausch- und Heidelbeere sind nahe Verwandte aus der Gattung der Heidelbeeren Vaccinium.

Neues Haus

Am Umkehrpunkt unsere Wanderung sind wir nur ein paar Schritte vom Grenzübergang nach Tschechien und dem Neuen Haus entfernt.

Die Siedlung Neues Haus gehört zu Oberwiesenthal. Der Berggasthof bietet eine Möglichkeit zur Einkehr, der schon erwähnte Anton Günther war hier ebenfalls öfter zum Musizieren zu Gast.

Wir halten uns rechts und dieser Weg wird uns immer sachte bergab zurück nach Oberwiesenthal bringen. Vom Neuen Haus bis zum Marktplatz in Oberwiesenthal sind es ungefähr zweieinhalb Kilometer. Während das Neue Haus auf 1083 Metern Höhe steht, liegt der Schmalspurbahnhof in Oberwiesenthal laut Fahrplan auf 893 Meter Höhe.

Rückweg durch Bergwiesen

Während man unten im Tal des Zechengrunds durch Bäume und Wald, unterbrochen von einigen Wiesenflächen wanderte, läuft man hier oben eher durch Wiesen, welche mit Bäumen und Baumgruppen unterbrochen sind.

Viele der Arten, welche hier oben gedeihen, haben wir auf der Wanderung schon kennengelernt.

Auf den Wiesen mit Bärwurz und vielen Arten, welche wir heute schon entdeckt haben, gesellen sich noch Arnika, Klappertopf und Kreuzblümchen dazu.

Die Arnika, auch Bergwohlverleih, ist eine bekannte Heilpflanze, welche leider immer seltener wird.

Wer diese Wiesen für unberührte Natur hält, irrt gewaltig. Die Wiesen müssen regelmäßig gepflegt und gemäht werden. Schaut man der natürlichen Sukzession nur gemütlich zu, würden die bunten Wiesen schnell verbuschen und zuwachsen. Die empfindlichen Wiesenarten würden verdrängt und irgendwann entstünde wieder ein Wald.

https://www.saechsischer-heimatschutz.de/zechengrund.html

http://dresden.bund.net/projekte/zechengrund_im_erzgebirge_natursprung_camp/

Verschiedene Rastplätze und viele Bänke bieten eine Möglichkeit zur einer Rast oder zum kurzen Innehalten.

Später – wir nähern uns wieder dem Ort Oberwiesenthal – schaut der Fernsehturm des Keilbergs hervor.

Feuer-Lilie

Eine Art vermissen wir heute: Die Feuer-Lilie kommt im Zechengrund ebenfalls vor, aber wir haben noch nichts orange leuchten sehen. Hoffentlich haben wir sie nur übersehen.

Die Feuer-Lilie ist eine aufrecht wachsende Pflanze, welche 40 bis 80 cm hoch wächst. Die Blüten sind leuchtend orange, mit ein bis fünf Blüten pro Blütenstand. Die Blütezeit ist von Juni bis Juli. Eine Besonderheit sind die Brutzwiebeln in den Blattachseln. Die Feuer-Lilie wächst auf Bergwiesen, Waldrändern und Steinrücken. Die Vorkommen im Erzgebirge liegen an der Nordgrenze der europäischen Verbreitung. Ein zweites sächsisches Vorkommen gibt es im Osterzgebirge.

Zurück in Oberwiesenthal

Wir erreichen Oberwiesenthal innerhalb der oberen Kurve der Umgehungsstraße auf Höhe der Karlsbader Straße.

Die gesamte Wanderstrecke beträgt nur 5 bis 6 Kilometer, je nachdem, wo man in Oberwiesenthal startet. Wer genaueres Interesse an der Pflanzenwelt zeigt, benötigt aber deutlich mehr Zeit, als es die Streckenlänge vermuten lässt, da es wirklich viel zu entdecken und bestaunen gibt.

Karte

Karte mit Wanderzielen Karte mit Wanderzielen
GPS-Daten Wanderung downloaden

Quellen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Oberwiesenthal

[2] https://www.saechsischer-heimatschutz.de/zechengrund.html

[3] Naturschutzgebiete in Sachsen. Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, 2010, S. 536.

[4] Verbreitung des Wald-Wachtelweizens: http://floraweb.de/webkarten/karte.html?taxnr=3641

[5] Verbreitung des Wiesen-Wachtelweizens: http://floraweb.de/webkarten/karte.html?taxnr=3638

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bergen_im_Erzgebirge

Im Zechengrund bei Oberwiesenthal
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